Unsere Vision
Wir von der START-Stiftung glauben an eine Gesellschaft, in der Herkunft keine Grenze ist, sondern eine Quelle von Stärke, Vielfalt und Potenzial. Unsere Vision ist eine Zukunft, in der junge Menschen mit Migrationsbezug ihre Fähigkeiten und Träume frei entfalten können – unabhängig von strukturellen Hürden.
Wir sehen eine gesamtgesellschaftliche Kultur, die Chancengerechtigkeit aktiv lebt: Wo Zugänge zu Bildung, Unterstützung und Netzwerken nicht vom sozialen oder kulturellen Hintergrund abhängen. Wo junge Talente gestärkt und befähigt werden, Führungsrollen zu übernehmen und mitzugestalten.
In dieser Zukunft verbinden wir Empowerment mit Zugehörigkeit: Jugendliche wachsen in einer Community, die sie erkennt, fördert und einlädt, ihre eigene Stimme einzubringen. Sie werden zu verlässlichen Akteuren, die nicht nur für sich selbst, sondern für das Gemeinwohl Verantwortung übernehmen.
Kurz gesagt: Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der Vielfalt nicht nur toleriert, sondern gelebt wird – in der jede Begabung zählt und jede Stimme gehört wird.
Unsere Wirkung – IMPACT FIRST!
Wirklich wahr: Wir mögen Zahlen, Daten, Fakten. Um unsere Wirkung evidenzbasiert belegen und vor allem maximieren zu können. Deshalb haben wir uns ab 2018 auf den Weg gemacht, eine Wirkungslogik zu erarbeiten, auf dieser Basis Umfragen zu entwickeln, zu messen, die Ergebnisse zu analysieren, unsere Programme (und auch die Organisation!) anzupassen. Immer mit Fokus auf Wirkung. Impact First!
Der zentrale Baustein unseres Wirkungsmanagements ist also die Theory of Change (ToC): Sie macht sichtbar, wie wir zu gesellschaftlichen Veränderungen beitragen und ist damit Grundlage für alle strategischen Entscheidungen. Und ständig in Bewegung. Sie wird auf Basis der Messungen, der gesellschaftlichen Herausforderungen und der Bedarfe der Zielgruppe regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. So werden wir immer besser.
Und wie sieht unser Theory of Change nun aus?











